Von den Lebenden, den Toten und den lebenden Toten (von Natalie Winter)

Gibt es etwas Schlimmeres als den Tod? Als Menschen mit all unseren Sehnsüchten haben wir Schwierigkeiten, uns das Ende des Lebens vorzustellen, insbesondere unseres eigenen Lebens. Die Angst vor dem Tod beruht vor allem darauf, dass wir nicht wissen, was genau uns erwartet und ob das, was wir »Seele« nennen, wirklich weiter existieren wird. Und doch gibt es einige Dinge, […]

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Auf Entdeckungsreise durch die Normandie (von Ricardo Salvador)

Zuerst möchte ich festhalten, dass mein Roman »Wie Madame Hortense eine Million fand und damit verschwand« nicht deshalb zum größten Teil in Étretat in der Normandie spielt, weil ich Normanne bin und dort lebe, sondern weil er vor allem eine Hommage an Arsène Lupin, den Prinz der Diebe und Dieb der Fürsten, ist. Doch wer als Tourist in der Normandie […]

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Und dann gab’s eines mehr (von Rob Reef)

Eine Insel ist eine Landmasse, die vollständig von Wasser umgeben ist. Sie ist (weniger prosaisch betrachtet) aber auch ein beliebter literarischer Topos, ein Ort für Mythen, große Abenteuer, utopische Fantasien und – Morde. Hier hat die Insel die gleiche Funktion wie das abgeschiedene Landhaus, der Ozeandampfer oder der fahrende Luxuszug. Sie wirkt isolierend und verwandelt so eine Gruppe von Menschen, […]

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Morden in Kent – Interview mit Autorin und Canterbury-Fan Gitta Edelmann

Gitta Edelmann ist freie Autorin, Lektorin und Dozentin für Kreatives Schreiben. Sie lebt in Bonn und schreibt besonders gerne Kriminelles für Kinder und Erwachsene. Ihr neuester Krimi heißt Canterbury Blues und ist seit dieser Woche im Dryas Verlag erhältlich. Welchen Bezug hast du zu England und speziell zu Canterbury? I love Britain ;-). Schon als ich mit 17 zum ersten […]

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